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Aktuelles

Planetenparade (aktualisiert)

In den nächsten Tagen können am Morgenhimmel fast alle mit freiem Auge sichtbaren Planeten beobachtet werden: Merkur, Mars, Jupiter und Venus. Nur Saturn macht die Ausnahme - er ist nocht tief am Abendhimmel zu finden.

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NGC 7008 - der Embryo- oder Fötusnebel

In den Tiefen der Milchstraße, die derzeit hoch über unseren Köpfen steht nach Einbruch der Nacht, finden sich nicht nur ausgedehnte Gebiete von Sternentstehung, sondern auch wieder schon erloschene Sterne. Diese "Sternleichen" sind nur wesentlich kleiner aber nicht minder faszinierend. NGC 7008 ist eine von ihnen.

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Neptun und sein Mond Triton

Mitte September konnte ich die Sternwarte in St. Ottilien besuchen. Mit Br. Josef zusammen konnte ich einen schönen Abend unter den Sternen teilen und am Hauptteleskop beobachten. Dabei gelang uns ein Bild von Neptun und seinem Mond Triton.

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"Viel hilft viel": Vergrößerung in der Astronomie

Der Spruch "Viel hilft viel" trifft nicht immer zu, auch nicht beim Vergößern astronomischer Objekte. Zum einen ist die Frage nach dem Bildfeld und der Größe des zu beobachtenden Zieles und zum anderen setzt die Luftunruhe der möglichen Vergrößerung eine deutliche obere Grenze. Selten, dass alles zusammen passt, wie bei meiner Beobachtung mit einem 10" Dobson-Newton am 15.8.2015...

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Kometen-Treffen in den Zwillingen

Anfang September trafen sich die Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko und 141P/Machholz. Freudig nahm ich die Ankündigung zur Kenntnis und wollte beide Schweifsterne in Szene setzen. Doch Kometen sind immer etwas anders als man denkt...

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Venus und Merkur

Venus hat ihre Sichtbarkeit vom Abendhimmel auf den Morgenhimmel getauscht. Sie ist nun für die nächsten Monate der strahlende Morgenstern. Merkur hingegen schafft es trotz eines Rekord verdächtigen Abstand zur Sonne von 27° kaum zu einer Abendsichtbarkeit. Am Taghimmel sind aber beide neben der Sonne zu beobachten.

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Astronomie auf Reisen

In den letzten Wochen war ich mit meinem Teleskop unterwegs in vier verschiedenen Bundelsändern und konnte an die 24 Stunden alleine und oft mit anderen Menschen die Schönheit des gestirnten Himmels beobachten. Gottes Schöpfung zeigte sich immer wieder von ihrer schönen und faszinierenden Seite in den Tiefen des Weltalls.

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Komet Tschurjumow-Gerassimenko 67P bei M35

Der Komet Tschurjumow-Gerassimenko 67P hat seine Berühmtheit durch die Rosetta-Mission erlangt. Seit einigen Monaten umkreist die Sonde den Kometen und funkt Bilder von hoher Auflösung vom Kometen. Der Lander Philae ist zwar so gut wie verschollen, aber er hat in den letzten Wochen sich immer wieder einmal gemeldet. Mich hat der Komet von der Erde aus interessiert.

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Sternschnuppennacht - die Perseiden kommen

Wie jedes Jahr taucht die Erde in die Staubwolke des Kometen Swift-Tuttle und bekommt jede Menge seiner interplanetaren Teilchen ab. In der Erdatmosphäre erzeugen die sehr schnellen Teilchen Sternschnuppen, die in den jetzt warmen Sommernächten bestaunt werden können.

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Komet Lovejoy C/2014 Q2 ist noch immer aktiv

Kometen sind immer schwer einzuschätzen, meist bleiben sie Gesellen, die sich der Beobachtung wieder schneller wieder entziehen, als es den Astronomen lieb ist. Eine Ausnahme ist C/2014 Q2 - er geht mit seiner Helligkeit wesentlich langsamer zurück als erwartet.

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Asteroiden im Feld von IC 1613 - Aktualisierung

Immer wieder sind Asteroiden in den aufgenommenen Himmelsfeldern. Das Bild von M17 gab mir den Impuls, auf den Bilderserien des vergangenen Jahres nach den kleinen Vertretern des Sonnensystems zu suchen. In der Aufnahme von IC 1613 vom 21.11.2014 wurde ich mehr als fündig. - Aber nicht nur ich - Bernhard Häusler hat noch weitere vier Objekte gefunden! Insgesamt also 9 kleinere Himmelskörper,...

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